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Bild: Tim Reckmann / CC-BY 2.0

Die „strafunmündigen“ Jugendlichen rauben andere Kinder aus, bedrohen andere Kinder und fallen durch Serieneinbrecher auf. 2025 wurden 5.983 Tatverdächtige im Alter von zehn bis 14 Jahren registriert. Ein Anstieg von 18 Prozent gegenüber 2024. Auch bei den 14- bis 17-Jährigen stieg die Zahl von 9.522 im Jahr 2024 auf 10.164 im Jahr 2025.

Verdächtige erst zwölf und 13 Jahre alt – Syrer überwiegen

20 (!) Geschäfte wurden innerhalb weniger kürzester Zeit in nur zwei Bezirken zum Ziel von Einbrechern. Bei einem Großteil der ausgeforschten Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizei um noch nicht strafmündige Jugendliche.

Wie der Kurier berichtet, wurden nach einem Einbruch in ein Café auf der Währinger Straße zwei syrische Burschen im Alter von zwölf und 13 Jahren ausgeforscht. Bei dem Einbruch wurde eine Glasscheibe eingeschlagen und Bargeld aus der Kassa gestohlen. Der entstandene Sachschaden war laut Betreiberin höher als die Beute. Das Café musste einen Tag geschlossen bleiben.

FPÖ-Forderung nach niedrigerer Strafmündigkeit

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung fordert die Wiener FPÖ fordert erneut eine Senkung der Strafmündigkeit. Dass die SPÖ Politiker dagegen sind, versteht sich von selbst. Hier will man mit einem enormen finanziellen Aufwand die Jungkriminellen weg von der schiefen Bahn bringen. Auszeit-WGs und Auslandsaufenthalte von Intensivtätern sollen da Abhilfe schaffen, bevor sie mit dem Erreichen der Strafmündigkeit im Gefängnis landen. Auf die Idee, die Kriminellen samt ihren Eltern abzuschieben will man lieber nicht kommen.

Von Abschiebungen betroffen sind hingegen gut integrierte und gute Schüler, die teilweise hier geboren wurden. So wie letzte Woche ein 14-jähriges Fußballtalent, das während des Aufenthaltes in einem Trainingslager eines Fußballvereins sogar von der Polizei zwecks Abschiebung abgeholt werden sollte. Der Protest und Tränen seiner Kameraden und des Trainers konnten das vorläufig stoppen.



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Von Redaktion

9 Kommentare zu „Wien: „Kinder“-Kriminalität explodiert – 90 Intensivtäter unter 14 – FPÖ fordert Herabsetzung der Strafmündigkeit“
  1. Auch die FPÖ ist vom Ungeist der bequemen aber falschen Lösungen verfallen.
    Anstatt sich für eine Absenkung des Strafmündigkeitsalters einzusetzen sollte sie lieber mal prüfen ob diese Nachwuchstalente wirklich so jung sind wie behauptet.
    Und wenn sie wirklich zu jung sind gilt das Elternhaus als mitbeteiligt, wenn sich da notorisch kriminelle Strukturen einrichten hilft nicht der Ruf nach härteren Gesetzen sondern schlicht und einfach konsequente Beendigung von Alimentierung auf Allgemeinheitskosten sowie abschließende Remigration. Was beides im Rahmen geltender Gesetze liegt, wenn es da klemmt sollte lieber die Kettensäge an den Wildwuchs der Winkeladvokatenhaken gesetzt werden.

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  2. Die rot/linken SPÄTGEBOREN (Ihre Sprüche: „Nie wieder Krieg“ und „Lieber rot als Tod“) können jetzt „krakelen“ wie sie wollen, ihr könntet doch garnicht
    im BÜSERGEWAND gehen, wenn es kein Drittes Reich gegeben hätte ?
    Unsere Generationen (ich bin 1931 geboren) waren anders: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut, das allein entscheidet ihn von allen anderen Wesen“ (von Goethe ?). Wir waren anders erzogen, standen in der Straßenbahn für schwangere Frauen und alte Leute auf, aber wir trugen auch Fahrtenmesser, stachen damit aber damit nie zu gegen andere Menschen. Selbst RAUCHEN war uns Jugendlichen nicht gestattet, die Anderen aus den USA kommenden „Rauschmittel“ gab es nicht im REICH !
    Damals sagte bei einen Besuch der französische Botschafter Poncet, Andre` Francois in Berlin im Dritten Reich: „Ihr seid die glücklichste Jugend der Welt“

  3. Die rot/linken SPÄTGEBOREN (Ihre Sprüche: „Nie wieder Krieg“ und „Lieber rot als Tod“) können jetzt „krakelen“ wie sie wollen, unsere Generationen (ich bin 1931 geboren) waren anders: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut, das allein entscheidet ihn von allen anderen Wesen“ (von Goethe ?). Wir waren anders erzogen, standen in der Straßenbahn für schwangere Frauen und alte Leute auf, wir trugen auch Fahrtenmesser, stachen damit aber damit nie zu gegen andere Menschen. Selbst RAUCHEN war uns Jugendlichen nicht gestattet, die Anderen aus den USA kommenden „Rauschmittel“ gab es nicht im REICH ! Damals sagte bei einen Besuch der britische Premier: „Ihr seid die glücklichste Jugend der Welt“ !
    Selbst bei Bestehen der ehemaligen DDR-Behörden würde die derzeitige JUGEND anders aussehen !

  4. Ich hab‘ schon von dieser Klientel höchst aggrässive Ölle ha hü ökbär-schreiende 9-10-jährige erlebt. Das Strafmaß muss auf 8 Jahre herabgesetzt werden und genaugenommen muss diese ganze Klientel hochkant ‚rausgeworfen werden aus ganz Europa, insbesondere Kerneuropa und die Grenzen hinter ihnen pickeldicht zu. Solange die hier sind und sich vermöhren wie am Fließband um nicht zu sagen R.tten und Karn.ckel, hilft keine dieser Symptompflästerchen mehr. Die scheren sich nicht darum, weil m. A. n. auch dann die R.chterInnen, die dann vernünftig urteilen würden, es mit den ganzen Clöns zu tun bekommen. Ich erinnere nur an Kirsten Heisig.
    Meiner Ansicht nach.

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  5. Bitte diese Kinder bei den derzeitig regierenden Politikern einquartieren! Am Besten wäre es, wenn diese Politiker noch Töchter hätten! Die könnten sich dann um das Wohlergehen dieser Zugereisten kümmern und leisten noch eine von Papa akzeptierte Bemühung!

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  6. Zur Erinnerung, die 2 minderjährigen ausländischen Mädchen, die ihre deutsche Mitschülerin umbrachten und sich zuvor im Internet schlau machten, ob sie wirklich nicht unter Strafe stehen?
    .
    Was ist wohl aus denen geworden?
    Wenn die schon im Kindesalter morden, was soll aus denen erst werden, wenn sie erwachsen sind?
    Da ist doch die Hemmschwelle schon weg?
    .
    Der Warner, Akif Pirincci sein Buch: Das Schlachten hat begonnen

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  7. der asülant kostet uns nicht nur
    X-milliarden unseres budgets,
    er kostet uns schlussendlich
    unser einst geliebtes land und alles was wir darin aufgebaut hatten.

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    1. Genaugenommen unser Leben und genau das ist vermutlich von denen hinter diesem ganzen m. A. n. W.hnsinn so gewollt.
      Meiner Ansicht nach.

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