Mit „Gießen wird brennen“ als Kampfparole versetzen, von den Medien als „Demonstranten“ verharmloste linke Terrorgruppen eine ganze Stadt in Angst und Schrecken. Menschen verbarrikadieren ihre Geschäfte, Familien fühlen sich bedroht.
Eine Reportage von journalistenwatch, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
Das ist keine Demokratie, das ist purer Terror. Wenn es am heutigen Samstag in Gießen zu Gewaltausbrüchen durch Linksextremisten kommt und Leib und Leben der Teilnehmer an der Gründungsveranstaltung der AfD-Jugendorganisation gefährdet wird, dann haben auch Gerichte dies ermöglicht.
Gießen glich schon am Freitagabend einem Hochsicherheitstrakt: Wasserwerfer, Tausende Polizisten aus 14 Bundesländern, Absperrungen, geschlossene Schulen, Weihnachtsmarkt und Innenstadtgeschäfte zu. Grund: Die Gründung einer Jugendenorganisation der AfD. Linksextreme und Teile der Linkspartei und andere aus den Reihen „UnsererDemokratie“ mobilisieren seit Monaten und karren Abertausende aus ganz Deutschland, teils mit offenen Aufrufen zu Gewalt und Landfriedensbruch an, um die Gründung einer legalen Jugendorganisation zu verhindern.
Kleines Gedankenspiel: Zehntausende Rechte würden eine Stadt belagern, um einen linken oder grünen Parteitag zu stören – die Empörung wäre riesig. Hier jubelt man medial und politisch diesem linken Pendant zu.
Im Zentrum dieses antidemokratischen Schaulaufens: der „Widersetzen“-Protest – Das ist kein legitimer Protest, das ist linksextremer Terror.
Wenn es am heutigen Samstag in Gießen zu Gewaltausbrüchen durch Linksextremisten kommt und Leib und Leben der Teilnehmer an der Gründungsveranstaltung der AfD-Jugendorganisation gefährdet wird, dann haben auch Gerichte dies ermöglicht. Denn diese haben zwar untersagt, dass die größte Gegenveranstaltung, die des DGB mit erwarteten 30.000 Teilnehmern, nicht nahe des Veranstaltungsorts stattfinden darf, weil der Platz nicht ausreicht.
Gleichzeitig haben sie aber den kleineren, weitaus radikaleren Gruppen erlaubt, nahe der Hessenhalle aufzumarschieren. Gerade die Gruppen, denen man leider auch brutale Gewaltakte und Randale zutrauen muss.

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