Die USA nahmen den Franzosen 80 Prozent der Kriegskosten ihres Indochina-Krieges (1945 – 54) ab, um in Folge auch das französische Kolonialerbe in Vietnam mit zu übernehmen. Die für ein solches koloniales Abenteuer nötigen Vorarbeiten hatten CIA und MIC bereit zu stellen.
Ryan Perkins über das Ende des goldenen Zeitalters und die Genese des militärisch-industriellen Komplexes (MIC) – Teil 4b
Wie Oberst L. Fletcher Prouty, Verbindungsoffizier des Pentagons zwischen CIA und U.S.-Luftwaffe von 1955 bis 1964, später zu Protokoll gab, übertrugen die USA, nachdem sie die Verpflichtungen Frankreichs in Südostasien übernommen hatten, ein Modell zur Aufstandsbekämpfung, welches von ihnen für die Philippinen entwickelt worden war, auf Vietnam:
Laut Oberst Prouty hatte ein CIA-Mann, Edward Lansdale, den Prototyp des Modells im Kampf gegen die bäuerlich geprägte Hukbalahap (Huk)-Bewegung [in den Philippinen] entwickeln lassen. Edward Lansdale hatte, gemäß Oberst Prouty, „ein Blankoscheckbuch“ erhalten, um ein psycho-politisches Theaterstück auf die Beine zu stellen, das darauf abzielte, die philippinische Huk-Bewegung zu dämonisieren und gleichzeitig den von der CIA ausgewählten Klienten – Ramon Magsaysay – ins [philippinische] Präsidentenamt hieven zu lassen.
Um dies zu erreichen, ließ das Team von Edward Lansdale Scheingefechte mit Regierungstruppen organisieren. Als Vertreter der Huk-Bewegung verkleidet überfielen sie nachts Dörfer und „befreiten“ sie tagsüber wieder, damit Wochenschau-Teams darüber den Eindruck einer monolithischen kommunistischen Bedrohung framen konnten. Nachdem Edward Lansdale CIA-Leiter der Militärmission in Saigon geworden war, brachte er dieselben Spezialisten für psychologische Kriegsführung mit, um den Việt Minh – einen weitgehend von Bauern getragenen nationalistischen Aufstand [in Vietnam] – als Speerspitze des globalen Kommunismus hinstellen zu lassen. Besagte [künstlich] überhöhte Bedrohungswahrnehmung sollte dazu dienen, die nahezu unbegrenzten Kosten des Vietnamkriegs zu rechtfertigen.
[Anmerkung der Redaktion: Knapp nach der Jahrhundertwende im Jahr 1900 hatten die USA gleich einem Sklavenhandel die Philippinen von Spanien abgekauft, um das Land unterwerfen zu lassen. Doch die Philippinen setzten sich zur Wehr, was die U.S.-Army veranlasste …
… auf dem Inselstaat den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts anzurichten!
Aus der Gesamtbevölkerung von damals rund 7 Millionen Einwohnern – heute: 118 Millionen – hat man rund eine Million Zivilisten abschlachten lassen. Natürlich hat man solche historische Tatsachen inzwischen längst aus den Geschichtsbüchern der westlichen Wertegesellschaften löschen lassen, um die Märchengeschichten der hauseigenen Atlantik-Historiker nicht ad absurdum führen zu lassen. Ende der Anmerkung der Redaktion]
Auf diese Weise wurde die philippinische Operation zum Vorbild, was in Folge in Laos und in Vietnam nachgeahmt wurde. Demnach galt:
- die Bedrohung organisieren zu lassen!
- das Spektakel inszenieren zu lassen!
- die Beschaffung sichern zu lassen!
Der unstillbare Appetit des MIC [militärisch-industriellen Komplexes] entstand nicht erst in Vietnam. Dieser wurde zunächst auf den Philippinen kultiviert, wo das Modell des permanent erneuerbaren, visuell spektakulären und hochprofitablen „begrenzten Krieges“ erstmals entwickelt worden war:
Vietnam bot lediglich die Bühne zur grenzenlosen Expansion!
Oberst Prouty führt auch die Strategie mit Hubschraubern im Vietnamkrieg auf dasselbe CIA-Modell zur Aufstandsbekämpfung zurück. Wie er berichtete, traf im Jahr 1959, als Bell Helicopter kurz vor dem Bankrott stand, ein Vizepräsident der First National Bank of Boston, der als Berater von Textron Inc. [U.S.-amerikanischer Industrie- & Rüstungskonzern] für die Übernahme von Bell auftrat, mit Oberst Prouty in dessen Büro im Pentagon zusammen, um zu fragen, ob [künftige] Hubschrauberoperationen der CIA in Laos dazu beitragen könnten, dafür einen Massenmarkt zu schaffen.
Der Hubschrauberkrieg – Amerikas Krieg der Wahl – war das perfekte Mittel für unbegrenzte militärische Beschaffungen. Der Hubschrauber war in der Anschaffung ruinös teuer, für Dschungelumgebungen ungeeignet bzw. dort nur von kurzer Lebensdauer, mit einem fast unstillbaren Hunger nach Treibstoff und Ersatzteilen sowie einer riesigen logistischen Versorgungskette inklusive umfangreichem Support-Personal. Hubschrauber waren zudem fast völlig unnötig, um einen Aufstand gegen eine größtenteils aus Bauern bestehende Armee, die sich überwiegend zu Fuß fortbewegte, zu bekämpfen.
Gemäß Unterlagen zur Luftfahrt der U.S.-Armee gingen in Südostasien über 5.000 U.S.-Hubschrauber verloren oder wurden zerstört, was diese zur perfekten Waffe für einen Krieg machte und darauf abzielte, über Unternehmen wie Bell, Sikorsky und andere militärische Logistikdienstleister, US-Dollar auf unbestimmte Zeit an die Klasse des Kapitals zurückklingeln zu lassen. Dazu kommt noch und das ist wichtig, Transaktionen über ausländische Banken, um über diese den U.S.-Cash gegen Gold zu 35 Dollar pro Unze eintauschen zu können.
Das Ausmaß der wirtschaftlichen Exzesse wird deutlich, wenn man den Vietnamkrieg mit dem Krieg vergleicht, der das „amerikanische Jahrhundert“ eingeläutet hatte:
Der Zweite Weltkrieg war der bisher größte industrielle Krieg in der Menschheitsgeschichte!
Der Zweite Weltkrieg mobilisierte rund 16 Millionen U.S.-Amerikaner, etwa 11 Prozent der Bevölkerung im Jahr 1940 und kostete – in auf das Jahr 2011 angepasste Dollar – 4,1 Billionen Dollar über vier Jahre des totalen Krieges, der weltweit gegen gleichrangige bzw. fast gleichrangige Industriemächte geführt worden war. [2]
Im Gegensatz dazu wurden im Vietnamkrieg über acht Jahre hinweg 2,7 Millionen Amerikaner – etwa 1,3 Prozent der Bevölkerung von 1968 – mobilisiert, um einen begrenzten, nicht erklärten [Angriffs-]Krieg gegen einen bäuerlichen Aufstand zu führen:
Dennoch kostete dieser – in auf das Jahr 2024 angepasste Dollar – 1,1 Billionen Dollar, wobei indirekte langfristige Kosten wie Veteranenleistungen und Zahlungen für Zinsen die Summe auf 1,8 bis 2 Billionen Dollar erhöhen lassen. [3] Mit anderen Worten: Der Vietnamkrieg kostete 27% bis 49% des 2. Weltkriegs, obwohl nur ein Sechstel der Streitkräfte dazu mobilisiert worden waren, was die nukleare Pattsituation des Kalten Krieges bedingte. Der Vietnamkrieg verschlang Hubschrauber, Agent Orange, Einsätze von Flugzeugträgern und südostasiatische Dörfer …
… zu Kosten pro Kopf und Jahr, die etwa fünfmal so hoch ausfielen wie die des Zweiten Weltkrieges!

[Anmerkung der Redaktion: Das obige Foto eines U.S.-Kriegsverbrechens in Vietnam – auf eine südvietnamesische Siedlung (!) – wurde auf der deutschsprachigen Wikipedia-Seite wegzensiert, doch nicht auf den Seiten für Englisch, Spanisch etc.!]
Der unbefristete, hochintensive Charakter dieses „begrenzten“ Krieges stellte keinen Fehler, sondern ein vorsätzliches Merkmal dar: Das rechtfertigte den permanenten Ausbau der militärisch-industriellen Basis im Inland, stellte sicher, dass die enormen Kapitalströme ununterbrochen weiterflossen und diente zugleich als eindringliche Warnung an die [koloniale] Peripherie.
Ein unauffälliger Krieg geringer Intensität hätte die Einnahmequellen eingeschränkt und die abschreckende Wirkung gemildert. Im Gegensatz dazu lieferte ein langwieriger, technologisch intensiver Sumpf-Krieg, der die im Fernsehen gezeigte Zerstörung maximierte, sowohl Profit als auch eine tiefgreifende, demonstrative Wirkung. Der Krieg musste nicht gewonnen werden, um seine Durchführung zu rechtfertigen. Seine Fortsetzung diente dem doppelten Zweck, die Bilanzen …
… des militärisch-industriellen Komplexes zu unterfüttern und gleichzeitig die „Pax Americana“ visuell positionieren zu lassen!
Die Verschwendungssucht der amerikanischen Militärausgaben wurde durch die US-amerikanische Nuklearstrategie des Kalten Krieges der „gegenseitig garantierten Zerstörung“ (MAD) noch verstärkt – eine Strategie, die fast ausschließlich von der amerikanischen Seite vorangetrieben wurde. In jeder Phase der frühen Zeit des Kalten Krieges (1945–1965) verfügten die Vereinigten Staaten über einen klaren und überwältigenden Vorteil bezüglich nuklearer Zerstörungskraft. Freigegebene Analysen, darunter ein Bericht des General Accounting Office (GAO) aus dem Jahr 1974, bestätigen, dass die vielbeschworene sowjetisch-amerikanische „Raketenlücke“ einer Fantasie entsprang. Wie Verteidigungsminister James Schlesinger später zugab: „ lag die Raketenlücke zugunsten unserer Seite.“
Während des größten Teils dieses Zeitraums blieb die Sowjetunion eine verwundbare „One-Strike“-Macht [Erstschlags-Macht], während die USA massive „Second-Strike“-[Zweitschlags-] Fähigkeiten aufrechterhielten. Die unerbittliche Logik der gegenseitig garantierten Zerstörung zwang die Sowjetunion dazu, Parität anzustreben und diese Bemühungen wurden dann als Rechtfertigung für einen noch grösser Aufrüstung des US-Militärarsenals verwendet.
Die Aufrechterhaltung dieser extrem asymmetrischen nuklearen Stellung erforderte eine kontinuierliche, jahrzehntelange Aufrüstung der strategischen Streitkräfte – von Interkontinentalraketen, Atom-U-Boote und strategischen Bombern – was parallel zu den konventionellen Militärausgaben zu geschehen hatte. Diese Dynamik, die darauf abzielte, die nukleare Asymmetrie zwischen den USA und der UdSSR bewusst umzukehren, band die USA an ein permanentes, unproduktives Wettrüsten – den „Overhead des Imperiums“ – das aus einer Position der Stärke heraus initiiert worden war.
Während der ersten Welle der nuklearen Modernisierung der USA (1947–1965) verschlang das Nuklearprogramm durchschnittlich zwischen 25 und 30 Prozent des Budgets des U.S.-Verteidigungsministeriums. Dabei unterbewertet diese Zahl den tatsächlichen wirtschaftlichen Aufwand erheblich, zumal hohe zusätzliche Ausgaben für die Produktion von spaltbarem Material, Forschung an Sprengköpfen sowie für Tests und Fertigung von der Atomenergiebehörde separat budgetiert wurden. [4]
Im Gegensatz zu konventionellen Waffen brachten diese strategischen Ressourcen in begrenzten Kriegen wie in Korea oder Vietnam keinen Nutzen. Sie blieben reine Gemeinkosten, die dazu dienten, das sogenannte thermonukleare Gleichgewicht des Schreckens aufrechtzuerhalten. Dieser „Overhead des Imperiums“ [Gemeinkosten des Imperiums] war ein dauerhafter, unproduktiver Abschlag vom Mehrwert, der ansonsten für die zivile Kapitalakkumulation zur Verfügung gestanden hätte, doch so zu einer strukturellen Erhöhung der Herstellungskosten in der gesamten Wirtschaft führte. Diese enormen Militärausgaben überschwemmten zudem die Welt mit Dollar und erhöhten den Druck auf die Goldbindung von 35 Dollar pro Unze:
Erstens wirkte dieser permanente militärische Gemeinkostenanteil – die Gemeinkosten des Imperiums – wie eine Steuerabgabe auf den Rest der Wirtschaft. Anstatt den gesellschaftlichen Überschuss in Fabriken, Infrastruktur und die zivile Industrie zu investieren – also in Dinge, die tatsächlich Wohlstand geschaffen hätten – steckte der Staat diese Mittel in Zerstörungsmaschinerien, die keinen produktiven Wert generierten.
Das Problem wurde noch verschärft, zumal der militärisch-industrielle Komplex ganze Industriezweige verschlang. Die hohen Kosten der Waffenbeschaffung schlugen sich in der gesamten Lieferkette nieder. Zivile Hersteller mussten für Rohstoffe, Bauteile und Energie, was amerikanische Waren auf den Weltmärkten systematisch verteuerte, mehr aufwenden. Die Folge war doppelter Druck: Der Realwirtschaft wurden Investitionen entzogen, während gleichzeitig ihre Kosten in die Höhe getrieben wurden, was die Rentabilität der amerikanischen Industrie allmählich untergrub und die Produktionsbasis des Landes aushöhlte.
Zweitens löste diese Dynamik zum ungünstigsten Zeitpunkt einen Wettbewerbsdruck aus. Die durch die „Kosten des Imperiums“ bedingte Kosteninflation machte amerikanische Exporte systematisch teurer, gerade nachdem der „untergeordnete Kern“ in Westeuropa und Japan seinen Wiederaufbau nach dem Krieg abschlossen hatte: Ohne die Last globaler Militärausgaben und dank disziplinierter Lohnstrukturen sowie günstiger Wechselkurse …
… konnten diese Länder hochwertige Industriegüter zu einem Bruchteil des US-Preises herstellen lassen!
Zumal die amerikanische Industrie zwischen interner Kosteninflation und externem Preisdruck gefangen blieb, begann sich der US-Handelsbilanz-Überschuss aufzulösen. Die Bindung an den Goldstandard schloss die Möglichkeit einer Abwertung aus, um die Lücke darüber schließen zu können. Je mehr die USA für die Verteidigung ihres Imperiums ausgaben, desto mehr untergruben sie ihre industrielle Basis, die dafür aufzukommen hatte. Gleichzeitig näherte sich der Globale Süden der Schuldensättigung und stieß an die Grenze seiner Fähigkeiten, um weiter als Nachfrage-Staubsauger für Überschusswaren herhalten zu können.
Drittens waren die „niedrig hängenden Früchte“ des Wiederaufbaubooms der Nachkriegszeit inzwischen versiegt. Der Sozialvertrag aus hohen Löhnen und einem expansiven Sozialsystem, der einst als wesentlicher Stabilisator galt, verschärfte nun die Wettbewerbskrise.
Als sich die 1960er Jahre ihrem Ende entgegen neigten, ging die interne Rechnung nicht mehr auf: Die US-Goldreserven waren auf ca. 11 Milliarden Dollar geschrumpft, während die von ausländischen Gläubigern gehaltenen Dollarforderungen auf dieses Gold 50 Milliarden Dollar überstiegen. [5]
Der Motor war auf solche Art ins Stocken geraten: Das System musste permanente Defizite einfahren, um den militärisch-industriellen Komplex zu finanzieren, globale Liquidität bereitzustellen und den Sozialvertrag einzuhalten:
Doch diese Defizite machten die Aufrechterhaltung der Goldbindung mathematisch unmöglich!
Das Goldene Zeitalter endete aufgrund eines Zusammentreffens unterschiedlicher Exzesse aufgrund:
- der Anforderungen des Imperiums!
- der fiskalischen Unbeherrschtheit des militärisch-industriellen Komplexes!
- des Wiederaufbaus wettbewerbsfähiger Industrien im untergeordneten Kern!
- der Lohnkosten des Sozialvertrags und der Erschöpfung raumausgreifender Lösungen durch Verschuldungssättigung des Globalen Südens!
Letztendlich brachte das schiere Gewicht …
… der inneren Widersprüche die in Bretton Woods konzipierte Finanzarchitektur zum Einsturz: Die Maschine war kaputt!
Die Bühne wurde nun für eine kühne Neuerfindung bereit gemacht…
Fortsetzung mit Teil 4c folgt
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
Quellenverzeichnis:
[2] Congressional Research Service, Report RL32731: Cost of Major U.S. Wars (2010/2014 editions), p. 2, Table 1.
[3] Congressional Research Service, Report RL32731: Cost of Major U.S. Wars (2010/2014 editions), p. 2, Table 1; and Neta C. Crawford, “Vietnam War Summary,” Costs of War, Watson Institute, Brown University (2023/2024 updates).
[4] U.S. General Accounting Office (GAO), Report to the Congress: An Analysis of the Funding of Atomic Energy Activities by the Atomic Energy Commission and the Department of Defense, FY 1948–1973 (1974), p. 8, Table 1.
[5] U.S. Treasury Department, Annual Report of the Secretary of the Treasury, FY1970 (1971), pp. 12, 14; and Board of Governors of the Federal Reserve System, Federal Reserve Bulletin, Vol. 57, No. 9 (September 1971), p. A-52.
Zum Autor: Ryan Perkins ist Senior Analyst und als Editor für den Global Economic Indicator tätig. Er lebt in Peking. Seine Analysen wurden in internationalen Medien wie dem „The Atlantic Magazine“ veröffentlicht und sowohl von Unternehmen wie auch Thinktanks in Anspruch genommen. Sein Substack-Blog erreichte Platz 49 in der Kategorie „Weltnachrichten und Politik“.
Diese neue Serie von Ryan Perkins wird die Anatomie des System-Zusammenbruchs nachzeichnen – von der Verschmelzung des nationalen Kapitals zu transnationalem Kapital und der Entstehung der globalen Finanzhegemonie über die Schaffung des Schuldenstaates und den Aufstieg des fiktiven Kapitals bis hin zur letzten Jagd nach Sicherheiten, um das Gebilde zu stützen. Eine Jagd, die nun droht, uns alle zu verschlingen.
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (30.7.2026) „Die zweite Front des globalen Finanzimperiums“ – Teil 1a erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (30.7.2026) „Die zweite Front des globalen Finanzimperiums“ – Teil 1b erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (3.8.2026) „Der Mythos des Kapitals“ – Teil 2a erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (3.8.2026) „Der Mythos des Kapitals“ – Teil 2b erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (3.8.2026) „Die sich selbst verzehrende Maschine“ – Teil 2c erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (18.8.2026) „Das Goldene Zeitalter – die Architektur der Hegemonie“ – Teil 3a erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (18.8.2026) „Das Goldene Zeitalter – Der untergeordnete Kern“ – Teil 3b erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (18.8.2026) „Das Goldene Zeitalter – Vom „totalen Krieg“ zum „totalen Kapital“ – Teil 3c erschien: HIER
- Der UM-Artikel von Ryan Perkins (17.9.2026) „Das Ende des Goldenen Zeitalters – Das System zerbrach an der Last der eigenen Exzesse – Teil 4a erschien: HIER
Der Artikel von Ryan Perkins (17.9.2026) “The Inevitability of Collapse in the Age of Financialization – The End of the Golden Age” – Teil 4 im englischen Original erschien: HIER











