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Galbraith zeigte, wie Neoliberalismus statt freien Markt den Raubtier-Staat schuf | Quelle: Substack Ryan Perkins modifiziert durch UM AI generiert

Im vierten Teil der Serie beleuchtet Ryan Perkins die Scharlatane, welche die neo-liberale Revolution samt Raubtier-Staat ideologisch begründeten. Das Merkmal dieser Entwicklung war, das der Staat und seine Diener sich den monetären Interessen transnationaler Monopolisten unterwerfen.

Das Zeitalter der papierenen Werte und die Architekten der Nachwehen – Teil 4d

Bislang wurde die Arithmetik der neuen Ordnung beleuchtet: Ein reines Fiat-System, das finanzielle Forderungen, die letztendlich in realen Vermögenswerten zu begleichen wären, nach sich zieht. Um diese Forderungen erfüllen zu können, müssen reale Werte aus der Wirtschaft extrahiert werden, insbesondere aus:

  • dem öffentlichen Gemeingut!
  •  der öffentlichen Infrastruktur!
  • den öffentlichen Versorgungsunternehmen!

Sind diese Quellen erschöpft, werden Löhne und Sozialleistungen konsumiert und zuletzt wird die Zukunft selbst mit Schulden belastet. Dies ist die Kette der Ausbeutung für das, was der Ökonom James K. Galbraith in seinem Buch [2008] als The Predator State [Raubtier-Staat] bezeichnete. [14]

[Anmerkung der Redaktion: „Der Raubtier Staat“ (Original: The Predator State) – das Buch von James K. Galbraith stellt eine Fundamental-Kritik an der neo-liberalen Wirtschaftspolitik dar. James K. Galbraith analysiert darin, wie die politische Rechte(!) den Mythos des „freien Marktes“ als ideologische Fassade drapiert, während man den Staat gezielt an die Interessen von Konzernen und wohlhabenden Elite-[Klans] ausliefern lässt. Die zentralen inhaltlichen Thesen und Kerngedanken des Buches lauten kurz zusammengefasst:

Das Ende des freien Marktes: Galbraith argumentiert, dass der „freie Markt“ in der Realität gar nicht besteht und die konservative Rhetorik darüber nur einer Fiktion gleichkommt. Hinter dem Wort „freier Wettbewerb“ verpackt, versteckt sich das wahre Ziel, nämlich die …

… Beherrschung der Wirtschaft durch Monopole & Großkonzerne!

Der Raubtier-Staat (Predator State): Anstatt den Staat zu verkleinern, haben konservative Kräfte die staatlichen Institutionen übernommen und propagieren „Deregulierungen“, um öffentliche Gelder und Ressourcen systematisch an die Interessen privater Monopole und Klientelen umleiten und Gesetze dazu gezielt umschreiben zu lassen. Das geschah so zur Jahrtausendwende im ganz großen Stil!

 James K. Galbraith kritisiert auch das liberale – und sozialdemokratische Lager, da es zu lange versucht hätte, den Markt nur marginal zu regulieren, anstatt die eigentlichen Machtstrukturen energischer zu hinterfragen. Er fordert eine Rückkehr zu langfristiger staatlicher Planung mit Investitionen, insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Gesundheitswesen und Klimaschutz. Der Autor plädiert dafür, die Debatten über Markt-Ideologien einzustellen, doch stattdessen konkrete Ziele wie Vollbeschäftigung, soziale Sicherheit und stabile Löhne direkter in den Fokus zu rücken.

Das Buch von J. K. Galbraith: Englisches Original mit „geändertem“ deutschen Titel | Quelle: Amazon.com und Amazon.de

Der Titel zur deutschen Ausgabe wurde inhaltlich mit nur geänderter Bedeutung übersetzt: Der Titel „Raubtier-Staat“ (Übersetzung aus dem englischen Originaltitel) wird für „dahoam“ irreführenderweise nur mit „Der geplünderte Staat“ (Titel der deutschen Buchausgabe) übersetzt. Damit wird unterstellt, dass der Staat bzw. das Protektorat nicht extern kontrolliert würde bzw. nicht maßgeblicher Mittäter wäre.

Ende der Anmerkung der Redaktion]

Doch eine Gesellschaft, die auf dem Nachkriegsvertrag mit hohen Löhnen, starken Gewerkschaften und einem Sozialstaat aufgebaut war, würde sich niemals freiwillig den Anforderungen eines solchen Systems unterwerfen. Sie würde niemals zulassen, dass ihre Schulen, Krankenhäuser, Renten und Arbeitnehmer als Sicherheiten zu Finanzinstrumenten verkommen würden.

Um eine solche Reformatierung trotzdem durchzusetzen, musste die Gesellschaft an die neue Realitäten angepasst werden. Sie musste entsprechend den Anforderungen des neuen Systems umgestaltet werden, um ihre neue Rolle darin zu akzeptieren. Die Grenzen dessen, was politisch akzeptabel war, was als normal vorstellbar war, musste neu definiert werden.

Dies war die Aufgabe der neoliberalen intellektuellen Avantgarde: Es bedeutete nicht nur das intellektuelle Gerüst der alten Ordnung einreißen, sondern ein neues errichten zu lassen, in dem die Liquidierung von angesammeltem Vermögen im eigenen Land nicht als Enteignung, sondern als Fortschritt angesehen würde. Der Bevölkerung durfte es nicht länger gestattet sein, sich als Bürger mit gemeinsamem Anteilen am Gemeinwesen zu sehen:

Sie mussten zu atomisierten Konsumenten reduziert werden!

… zu Wesen, die in Bilanzen statt in Gemeinschaften lebten. Die Aufgabe der Avantgarde bestand darin, diesen Wandel zunächst denkbar, dann unvermeidlich und schließlich unumkehrbar zu machen. Die intellektuellen Väter des darauffolgenden Angriffs auf die alte Ordnung …

… waren das Österreich-Chicago Duo Friedrich Hayek und Milton Friedman!

Hayek war politischer Philosoph, dessen Beschäftigung mit den seiner Ansicht nach intrinsischen Grenzen menschlichen Wissens ihn dazu gebracht hatte der empirischen Ökonomie zu misstrauen und mathematische Modellierungen abzulehnen. Dies war auch die Grundlage für sein Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen und seinen fast mystisch utopischen Glauben an die spontane Ordnung. Hayeks 1944 erschienenes Buch „Der Weg in die Knechtschaft“, in dem er argumentierte, dass jede staatliche Planung unweigerlich zur Tyrannei führe, …

… lieferte die philosophische Rechtfertigung für die neoliberale Konterrevolution. [15]

Hayeks Ablehnung der empirischen Wirtschaftswissenschaften und der mathematischen Modellierung brachte ihn später in Konflikt mit genau jenen Fachleuten, die dafür verantwortlich waren, seine Philosophie in Politik umzusetzen: Es waren jene Fachleute. die das chilenische „Wunder“ zu verwirklichen hatten:

 Die „Chicago Boys“ waren Empiriker und Modellbauer – genau das, was Hayek so sehr mied!

Später sollte Hayeks Vision die moralische Gewissheit liefern, während die „Chicago Boys“ die Tabellenkalkulationen und Strategiepapiere dazu zimmerten. Während Hayek der Philosoph war, war Milton Friedman der öffentliche Propagandist, der als ein …

… Quacksalber für die Politik des Monopolkapitals nackte Machtübernahmen mit der Sprache von Freiheit verschleierte!

Als er Nixon von 1971 bis 1972 beriet, bot er keine neutrale Wirtschaftswissenschaft an: Er lieferte das monetaristische Instrumentarium, welches das Dollar-System nach der Goldbindung funktionstüchtig machte. Sein ideologisches geistiges Kind, ist der Monetarismus, welcher folgert, dass Inflation immer ein monetäres Phänomen sei. Das stellte die perfekte Ideologie für ein Fiat-System dar. Er stellte systemisches Versagen als gesellschaftliches Versagen hin, indem man die Schuld für Inflation nicht der inhärenten Instabilität reinen Fiat-Geldes zuschrieb, sondern den „extrapolativen Erwartungen“ von Arbeitnehmern und Unternehmen nach der Vorstellung, dass Menschen vergangene Preisanstiege betrachteten und rational davon ausgingen, dass diese erhalten blieben, wodurch sich die Inflation selbst verstärken würde.

Die Lösung, so argumentierte Friedman, bestand nicht darin, das Währungssystem zu reparieren, sondern diese Erwartungen zu durchbrechen:

Durch eine restriktive Geldpolitik, durch Rezessionen sowie durch Arbeitslosigkeit!

Wenn Geld nur reinem staatlichen Fiat-Geld entsprang, dann musste die Geldpolitik des Staates von der Demokratie abgekoppelt werden: Die Federal Reserve, nicht die Lohnverhandlungen, wurde darüber zum Schiedsrichter sozialen Friedens erhoben.

Doch Friedmans wahres Genie lag in seiner Fähigkeit, die Machtverschiebung hinter einer Fassade aus technischem Fachwissen und moralischer Gewissheit verschleiern zu lassen. Sein Ausspruch aus dem Jahr 1970, dass die „gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft darin besteht, ihre Gewinne zu steigern“, war keine wirtschaftliche Erkenntnis – es war ein politisches Manifest:

Es war die Lizenz zur Plünderung, welche durch nachfolgendes Prestige des Nobelpreises weißgewaschen werden sollte. [16]

Das gesamte Konstrukt beruhte auf einer Reihe unbegründeter Annahmen, die sich nie der Realität stellen mussten. Seine Doktrin des „Als-ob“-Wettbewerbs – die Vorstellung, dass ein Unternehmen keinem tatsächlichen Wettbewerb ausgesetzt sein müsse, um sich wettbewerbsorientiert zu verhalten – war ein intellektueller Taschenspielertrick, um Monopolmacht rechtfertigen zu können. Die Gefahr eines zukünftigen Wettbewerbs, so argumentierte er, bedeute, dass die Realität einer konsolidierten Marktbeherrschung heute keine wirkliche Gefahr darstelle. Er argumentierte, dass uneingeschränkte Fusionen „Größen-Vorteile“ mit sich brachten, von denen Verbraucher profitieren würden. Er argumentierte, dass Gesundheits-, Umwelt- und Sicherheitsstandards abgeschafft werden könnten, da die Verbraucher diese durch „Marktentscheidungen“ durchsetzen würden. Der Widerspruch war eklatant: Die Monopole, für die er eintrat, waren zunehmend immun gegen Marktdisziplin, dennoch beharrte er darauf, dass die „Wahlmöglichkeit“ immer noch bestehen würde:

Dies war reine Fiktion und Friedman wusste es!

Seine ökonometrische Modellierung war nicht viel ehrlicher: Seine Geldmengengleichungen gingen von stabilen Nachfragefunktionen, rationalen Erwartungen und reibungslosen Märkten aus – Bedingungen, die außerhalb eines Seminarraums der University of Chicago noch nie existiert hatten. Die Modelle wurden so kalibriert, dass sie den von seinen Gönnern geforderten Schlussfolgerungen entsprachen, sodass:

  • Inflation immer und überall ein monetäres Phänomen bliebe!
  • Gewerkschaften die Ursache wirtschaftlicher Dysfunktionen seien!
  • die einzige legitime Rolle des Staates darin bestehe, Eigentum zu schützen und Verträge durchzusetzen!

Als die Daten sich weigerten, dem zu entsprechen – wie es in den 1970er- und 1980er-Jahren wiederholt der Fall war – bestand die Reaktion nie darin, das Modell aufzugeben. Die Daten wurden so lange malträtiert, bis sie mitspielten zusammen mit:

  •  neu definierten Variablen,
  • verlängerten Zeitverzögerungen,
  • aufgeblähten Fehlertermini bis die Zahlen wieder passten!

Die Mathematik war kein Werkzeug zum Verständnis der Welt; sie war ein Schleier zur Abstraktion:

Sie wurde als Nebelwand eingesetzt, um politische Präferenzen durch die Seriosität der Wissenschaft verschleiern zu lassen!

Friedman lag weit mehr als nur falsch – er war auch intellektuell verbogen. Er war ein Mann, der sehr wohl wusste, dass seine Theorien einer empirischen Überprüfung niemals standhalten würden. Das ließ ihn ein Leben lang ein öffentliches Image als einsamer Verfechter der Freiheit pflegen, während seine Lehren dazu dienten, …

… Reichtum konzentrieren, Arbeiterschaften unterdrücken und das öffentliche Gemeingut liquidieren zu lassen!

Die „Chicago Boys“, die das chilenische „Wunder“ umzusetzen hatten, waren Friedmans Fußsoldaten.

Wie Friedman selbst bemerkte, bot die Österreichische Schule – angeführt von Hayek – eine puristische Vision, aber keine praktischen Schritte zum Ziel an: „Man braucht einen Mechanismus, um von hier nach dort zu gelangen.“ Die an der University of Chicago ausgebildeten Chicago Boys lieferten jenen Mechanismus. Sie waren Technokraten. Sie diskutierten nicht über Philosophie – sie berechneten die Zahlen, entwarfen die Verordnungen und besetzten Positionen in der Zentralbank. Nach Pinochets Putsch von 1973 nach Chile entsandt, wurde es ihre Aufgabe, das erste umfassende neoliberale Programm realisieren zu lassen:

Mit Privatisierungen, Deregulierungen und Zerschlagung der Gewerkschaften!

Sie sollten herausfinden, wie man von einer keynesianischen, staatlich gelenkten Wirtschaft zu einer freien Marktwirtschaft gelangen könnte. Und sie taten dies mithilfe brutaler Diktaturen und der kontinentweiten Infrastruktur des Staatsterrors, um die politischen Kosten des Übergangs unterdrücken zu lassen.

Der Apparat dafür wurde in der Operation Condor gefunden: Eine koordinierte Kampagne grenzüberschreitender Entführungen, Folter und Verschleppungen, orchestriert von Pinochets Geheimpolizei (DINA) im Zusammenspiel mit den Diktaturen in Argentinien, Uruguay, Paraguay, Bolivien und Brasilien.

Die Fußsoldaten dieser konterrevolutionären Armee wurden an der „School of the Americas“ (SOA) der US-Armee in der Panamakanalzone ausgebildet – einer 1946 gegründeten Einrichtung, die dafür berüchtigt war, Doktrinen zur Aufstandsbekämpfung, angelehnt an das „Phoenix-Programm“ der CIA aus der Vietnam-Ära mit Folter, Erpressung und Mord, zu lehren. Jeder siebte Offizier im Kommandostab der DINA war Absolvent der SOA. Die Zerschlagung der Gewerkschaften, die Auslöschung der Linken und die Unterdrückung abweichender Meinungen waren keine unglücklichen Folgen des chilenischen „Wunders“: Sie waren dessen Voraussetzungen!

Wie Orlando Letelier, Allendes ehemaliger Außenminister, der im Jahr 1976 selbst von DINA-Agenten in Washington ermordet worden war, im selben Jahr geschrieben hatte: „Unterdrückung für die Vielen und wirtschaftliche Freiheit für die Wenigen“ wären zwei Seiten derselben Medaille. [17] Falls das chilenische „Wunder“ einem Versuchslabor glich, …

… so stellten Thatchers Großbritannien und Reagans Amerika die Umsetzung auf globaler Ebene dar!

Fortsetzung mit Teil 4e folgt

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

Quellenverzeichnis:

[14] James K. Galbraith, The Predator State: How Conservatives Abandoned the Free Market and Why Liberals Should Too (2008).
[15] Friedrich A. Hayek, The Road to Serfdom (1944; 50th anniversary edition, 1994).
[16] Milton Friedman, “The Social Responsibility of Business is to Increase its Profits,” The New York Times Magazine(September 13, 1970), pp. 32, 122–126.
[17] Orlando Letelier, “The ‘Chicago Boys’ in Chile: Economic Freedom’s Awful Toll,” The Nation, Vol. 223, No. 14 (November 6, 1976), pp. 137–142.

***

Zum Autor: Ryan Perkins ist Senior Analyst und als Editor für den Global Economic Indicator tätig. Er lebt in Peking. Seine Analysen wurden in internationalen Medien wie dem „The Atlantic Magazine“ veröffentlicht und sowohl von Unternehmen wie auch Thinktanks in Anspruch genommen. Sein Substack-Blog erreichte Platz 49 in der Kategorie „Weltnachrichten und Politik“.

Diese neue Serie von Ryan Perkins wird die Anatomie des System-Zusammenbruchs nachzeichnen – von der Verschmelzung des nationalen Kapitals zu transnationalem Kapital und der Entstehung der globalen Finanzhegemonie über die Schaffung des Schuldenstaates und den Aufstieg des fiktiven Kapitals bis hin zur letzten Jagd nach Sicherheiten, um das Gebilde zu stützen. Eine Jagd, die nun droht, uns alle zu verschlingen.

  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (30.7.2026) „Die zweite Front des globalen Finanzimperiums“ – Teil 1a erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (30.7.2026) „Die zweite Front des globalen Finanzimperiums“ – Teil 1b erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (3.8.2026) „Der Mythos des Kapitals“ – Teil 2a erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (3.8.2026) „Der Mythos des Kapitals“ – Teil 2b erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (3.8.2026) „Die sich selbst verzehrende Maschine“ – Teil 2c erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (18.8.2026) „Das Goldene Zeitalter – die Architektur der Hegemonie“ – Teil 3a erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (18.8.2026) „Das Goldene Zeitalter – Der untergeordnete Kern“ – Teil 3b erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (18.8.2026) „Das Goldene Zeitalter – Vom „totalen Krieg“ zum „totalen Kapital“ – Teil 3c erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (17.9.2026) „Das Ende des Goldenen Zeitalters – Das System zerbrach an der Last der eigenen Exzesse – Teil 4a erschien: HIER
  • Der UM-Artikel von Ryan Perkins (17.9.2026) „Das Ende des Goldenen Zeitalters – Ryan Perkins: Vom „Nixon-Schock“ zum Notnagel-Petrodollar Teil 4c erschien: HIER
  • Der Artikel von Ryan Perkins (17.9.2026) “The Inevitability of Collapse in the Age of Financialization – The End of the Golden Age” – Teil 4 im englischen Original erschien: HIER


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Von Redaktion

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